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: Warteschlangen sind für Lufthanseat Kratky ein Greuel

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jor. FRANKFURT. Eines von dem, was Kay Kratky am Frankfurter Flughafen in n?chster Zeit erreichen will, ist mit der gestern er?ffneten Senator Lounge der Lufthansa schon geschafft. Aber der Luftfahrtmanager will mehr als nur eine ...

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          jor. FRANKFURT. Eines von dem, was Kay Kratky am Frankfurter Flughafen in n?chster Zeit erreichen will, ist mit der gestern er?ffneten Senator Lounge der Lufthansa schon geschafft. Aber der Luftfahrtmanager will mehr als nur eine sch?ne, noble Lounge, die Vielfliegern mit Senator-Status vorbehalten ist und einen entsprechend umfassenden Service bietet. Kratky ist seit dem Frühjahr im Passage-Vorstand des Lufthansa-Konzerns für das Ressort Frankfurt und Flugbetrieb zust?ndig. Und wie er gestern im Gespr?ch sagte, kann es die Lufthansa und den Flughafenbetreiber Fraport AG nicht zufriedenstellen, wenn Frankfurt als der bedeutendste internationale Flughafen Deutschlands bei entsprechenden Qualit?tstest eher am Ende als am Anfang der Ranglisten auftaucht.

          Tats?chlich liegt Frankfurt beispielsweise im Service-Atlas der K?lner Marktforschungsgesellschaft Service Value GmbH auf Platz 14. München schafft es auf den achten Rang, Zürich ganz an die Spitze, gefolgt von Dortmund und Leipzig. Für das wichtigste Drehkreuz der Kranichlinie muss ein Platz in der Spitzengruppe das Ziel sein, sagte Kratky. Vor allem, was Geschwindigkeit und Serviceorientierung bei Sicherheitschecks betrifft, etwa bei Kontrollen der Bundespolizei bei der Einreise, sieht der gebürtige Frankfurter "enormes Verbesserungspotential". Lange Warteschlangen vor Schaltern m?chte er m?glichst nicht mehr sehen. Gleichwohl, gibt Kratky zu, wisse er wohl, dass auch die Polizei unter dem Druck knapper Budgets stehe.

          Raschere Prozesse wünscht sich die Lufthansa aber nicht nur an dieser Stelle und nicht erst seit gestern. Für alle Flüge gelte das Ziel, Check-in und Gep?ckaufgabe innerhalb von maximal zehn Minuten abzuwickeln, hatte schon im vergangenen Jahr der ehemalige Lufthansa-Hubmanager, Karl-Rudolf Rupprecht, gesagt.

          Kratky, der nach der Umstrukturierung der Führungsriege bei der Lufthansa nun nicht nur für die Abl?ufe am Boden zust?ndig ist, sondern auch für die Flugorganisation inklusive des Einsatzes von zirka 180 Flugzeugen, gibt der Qualit?t Vorrang vor dem schieren Mengenwachstum. Natürlich verschafften die neue Landebahn und sp?ter der neue A-Plus-Flugsteig der Lufthansa die M?glichkeit, bis zu sechs Millionen Passagiere zus?tzlich abzufertigen. Entscheidend sei aber, dass das auch auf einer angemessenen Qualit?tsstufe gelinge. Daher werde die Lufthansa die neuen Kapazit?ten in wohlüberlegten Schritten zunehmend nutzen.

          Kratky lobte ausdrücklich Flughafenbetreiber Fraport, mit dem man sehr gute und intensive Kontakte habe. Der frühere Hubmanager der Lufthansa in Frankfurt Rupprecht hatte ?fter ?ffentlich Kritik am Systempartner ge?u?ert, was zu entsprechenden Irritationen bei Fraport geführt hatte. Heute bescheinigt Kratky Fraport, dass der Partner die Lufthansa-Passagiere inzwischen genauso als Kunden begreife, wie sein Haus selbst das tue.

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