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Verlagsspezial

: Die Neurologie ist innovativ und dynamisch

Der abwechslungsreiche Praxisalltag und die schnelle Umsetzung von der Forschung in die Klinik machen die Neurologie für Mediziner -attraktiv. Aufgrund der -hohen -Innovationsdynamik hat das Fach kaum mit -Nachwuchsmangel -zu -k?mpfen. Auch die -F?rderung angehender ?rzte tr?gt ma?geblich dazu bei.
Professorin Dr. med. Christine Klein ist Direktorin des Instituts für Neurogenetik an der Universit?t zu Lübeck. Seit 2019 ist sie Pr?sidentin der Deutschen Gesellschaft für Neurologie.  

Professor Dr. med. Peter P. Pramstaller ist Gründungsdirektor des Instituts für Biomedizin am Forschungszentrum Eurac Research in Bozen. Er ist Autor des Buchs ?Rettet die Medizin!“.

Interview : ??rzte gehen für die Patienten in Führung“

Die ?konomisierung stellt ?rzte vor Herausforderungen und Konflikte. ,Reimagine Medicine’ will mit einem breiten Dialog eine Ver?nderungsbewegung ansto?en. Christine Klein und Peter P. Pramstaller sprechen über dieses Projekt sowie über konkrete Ma?nahmen zur Unterstützung der Mediziner. Das Gespr?ch führte Anna Seidinger.
Forscher verstehen die Zusammenh?nge im menschlichen Gehirn immer besser. Das hilft bei der Entwicklung von neuen Therapien.

: Der Weg zur individuellen Therapie

Multiple Sklerose wird auch als Erkrankung der tausend Gesichter bezeichnet. Eine individuelle Behandlung ist daher von gro?er Bedeutung. Jahrzehntelang standen ?rzten aber nur wenige Medikamente zur Verfügung. Mittlerweile gibt es erste Ans?tze, die Therapie individuell auf den Patienten auszurichten.
Tobias Bartschinski ist Gesch?ftsführer der Alzheimer Gesellschaft München, die als erste regionale Alzheimer Gesellschaft Deutschlands 1986 gegründet wurde.  

PD Dr. med. Katharina Bürger ist Ober?rztin im Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung (ISD) am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universit?t München und ehrenamtlich 1. Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft München e. V.

Professor Dr. Dr. h. c. Christian Haass leitet den Bereich Stoffwechselbiochemie an der Ludwig-Maximilians-Universit?t München und ist Sprecher des DZNE in München. Er geh?rt zu den meistzitierten Demenzforschern weltweit. Seine Forschungsarbeiten wurden mit zahlreichen Auszeichnungen, zu denen der Brain Prize und der Leibniz Preis der DFG geh?ren, ausgezeichnet.

Interview : Gemeinsam gegen das Vergessen

Betroffene mit einer Alzheimer-Erkrankung ben?tigen mehr als gute Medizin. So muss vor allem das Zusammenspiel aus geeigneten Medikamenten, sozialer Zuwendung und Eigeninitiative des Patienten stimmen. Katharina Bürger, Christian Haass und Tobias Bartschinski sprechen über medizinische Fortschritte, Unterstützungsangebote und die Rolle der Pr?vention. Das Gespr?ch führten Anna Seidinger und Miriam Sonnet.

: Neurovaskul?re Zentren verbessern die Versorgung

Eine qualit?tsgesicherte, überregionale Versorgungsstruktur für Menschen mit Hirngef??erkrankungen zu schaffen ist vorrangiges Ziel interdisziplin?rer neurovaskul?rer Zentren. Künftig sollen diese st?rker gef?rdert werden. Die Zertifizierung durch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft ebnet den Weg dafür.
Tritt ein Schlaganfall ein, ist schnellstes und professionelles Handeln gefragt. Nur so k?nnen Folgesch?den reduziert werden.

: Erfolge und Herausforderungen bei Schlaganf?llen

Das auf das jeweilige Alter bezogene Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, ist heute deutlich geringer als noch vor einigen Jahren. Auch die Sterblichkeitsrate ist gesunken – dank der Etablierung von Stroke Units und neuen Therapien. W?hrend der Pandemie richtet sich der Fokus auf eine ad?quate Patientenversorgung.

Weitere Informationen : Wichtige Fakten zu Alzheimer und Demenz

L?sst die kognitive Leistungsf?higkeit im Alter nach, kann eine Demenz die Ursache sein. Demenz-Erkrankungen, von denen Alzheimer die h?ufigste ist, betreffen heute über 1,6 Millionen Menschen in Deutschland, Tendenz steigend. Was sind die Ursachen? Wie verl?uft die Erkrankung? Wie wird die Diagnose gestellt?
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