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Erdplatten unter Spannung : Vorboten zügelloser Erdbeben

Abtauchende Erdplatten sind Hotspots für die gr??ten Naturkatastrophen. Warum aber bebt gerade dort immer wieder die Erde so heftig? Wann droht das n?chste Ereignis? Geologen suchen nach Antworten.
Plastikstühle am Grund des Mittelmeers vor der franz?ischen Küste.

Vermüllter Meeresboden : Wo sich Plastik herumtreibt

Plastikmüll treibt nicht nur auf der Oberfl?che der Ozeane. Kunststoffe setzen sich auch tonnenweise in Form von Mikropartikeln am Meeresboden ab. Forscher sind den Wegen und Str?mungen nachgegangen. Dabei haben sie beachtliche Entdeckungen gemacht.

F.A.Z. Wissen – der Podcast : Ist Herdenimmunit?t bei Covid-19 bald in Reichweite?

Wenn in der Bev?lkerung Herdenimmunit?t erreicht ist, kommt die Ausbreitung des Virus zum Erliegen. Modellstudien zeigen, dass dies vielleicht schon schneller erreicht sein k?nnte, als ursprünglich erwartet. Aber kann dieser Befund das Ziel einer Durchseuchung der Bev?lkerung wirklich rechtfertigen?
Uraltes Basaltgestein pr?gt die Landschaft in der Region Pilbara in Westaustralien.

Die Kinderstube der Erde : Als die Kontinente Fahrt aufnahmen

Die Erdplatten begannen offenbar schon viel früher zu driften als gedacht. Bereits vor 3,2 Milliarden Jahren hatten Gesteinsstr?me tief im Innern der Erde ein Magnetfeld erzeugt. Zeugen dafür finden sich in Australien.

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  • Ausbeutung der Natur : Neuseelands dunkle Seite

    Es gilt als das umweltbewusste Musterland, wo die Koexistenz von Natur und Wohlstandsgesellschaft zu gelingen scheint. Doch die Realit?t in Neuseeland sieht leider anders aus. Das Naturparadies steht vor dem Kollaps.
  • Soldaten im Desinfektionseinsatz gegen die Pandemie in Südkorea.

    Desinfektionsmittel : Das Engelsgesicht der harten Chemie

    Besser nicht trinken oder injizieren, auch wenn der amerikanische Pr?sident das ?ffentlich meint. Desinfektionsmittel erleben jedenfalls einen historischen Boom. Doch was wird davon bleiben – im K?rper, in der Umwelt?
  • Wo hier Rauch ist, da ist auch Caesium-137. Die Aussicht vom Dach des versiegelten Unglücksreaktors am 10. April 2020

    Radioaktivit?t : Wieder Flammen über Tschernobyl

    Heute vor 34 Jahren explodierte in der Ukraine ein Kernreaktor. Nun wirbeln Waldbr?nde dort radioaktive Asche auf und erinnern uns an einen anderen seltsamen Frühling. Aber welche Gefahr geht davon aus?
  • Blick vom Mond

    ?Earth Day“ : Achterbahn fahren mit der ?kologie

    Früher war mehr Baum: Wie am Wei?en Haus zuerst zum Spaten und heute zur Axt gegriffen wird. Ein halbes Jahrhundert nach dem ersten ?Tag der Erde“ herrscht ?kologischer Notstand – und wieder gibt es scheinbar Wichtigeres.
  • Der Arktische Ozean k?nnte laut einer neuen Studie schon bald im Sommer eisfrei sein.

    Studie zum Klimawandel : Nordpol im Sommer bald ohne Eis

    Eine internationale Studie zeichnet ein düsteres Bild: Selbst dann, wenn die Menschheit ihren CO?Aussto? rasch reduziert, wird es noch vor dem Jahr 2050 mit hoher Wahrscheinlichkeit immer wieder eisfreie Sommer am Nordpol geben.
  • Trockene B?ume im Nationalpark Harz

    Klimaschutz-Studie : Die Billionen nach der Viruskrise

    Die Zahlenmenschen sind zurück. Die mit dem Blick fürs gro?e Ganze – für die unvorstellbaren Verluste und Kosten der Corona-Krise. Dabei kommt der gr??te Brocken noch. Zeit für die Gefahrenabwehr, oder?
  • Blick in die Vergangenheit: Anhand der Baumringe l?sst sich das Klima vergangener Epochen rekonstruieren (Symbolbild).

    Klimawandel : EU-Millionen für Baumringforscher

    Jahresringe von B?umen sind gut dafür geeignet, das Klima zurückliegender Zeitalter zu erforschen. Doch bei der jüngeren Geschichte kommt die Methode an ihre Grenzen. Wissenschaftler suchen nun den Grund dafür.
  • Buschfeuer in Australien: Die Menschheit wird sich mit solchen Ereignissen zunehmend arrangieren müssen.

    Globale Erw?rmung : Blo? keine Panik – auch nicht beim Klima

    Wenn die Corona-Pandemie irgendwann überstanden ist, wird ein anderes gro?es Problem noch immer da sein: Wie gef?hrlich ist die globale Erw?rmung der Erde inzwischen, gerade angesichts drohender ?Kipppunkte“? Ein Gespr?ch mit dem Klimaforscher Jochem Marotzke.
  • Das trockene Frühjahr macht den Landwirten wie hier in Niederbayern schon zu schaffen.

    Frühjahrstrockenheit : Droht uns schon wieder eine Dürre?

    Sonnig und warm ist es in Deutschland und schon wieder viel zu trocken. Regen ist nicht in Sicht. Und die Meteorologen machen sich Sorgen, dass es wieder so schlimm kommen k?nnte wie vor zwei Jahren.
  • CO?-Speicherung : Verwandlung im Untergrund

    In Island macht man Ernst mit dem Klimaschutz. Dort wird Kohlendioxid in Karbonate verwandelt und auf diese Weise unsch?dlich gemacht.
  • Pandemie und Klimawandel : Was jetzt wohl aus dem Klima wird

    Der gro?e Lockdown l?hmt die Menschheit und drosselt damit ihre Emissionen. Erste Effekte zeigen sich bereits aus dem All. Aber kann sich der Planet wirklich so schnell von unserem Treiben erholen? Langfristig jedenfalls dürfte die Corona-Krise alles nur noch schlimmer machen.
  • Am 23 Juni 1802 versuchte Humboldt, den Chimborazo (kolorierter Kupferstich, gezeichnet von Jean-Thomas Thibaut nach einer Skizze Humboldts) im heutigen Ecuador zu besteigen. Obwohl er scheiterte, geh?rt dieses Abenteuer zu den bekanntesten Episoden seiner Amerikareise.

    Blogs | Expedition Anthropoz?n : Kameraroboter auf der Spur des Klimawandels

    Die Arbeit auf den Gletschern des Chimborazo wird immer wieder durch Regen unterbrochen. Doch die Spuren des Klimawandels bleiben für die Spezialkameras unübersehbar, genau hier, an Humboldts bedeutendstem Berg: Nirgendwo auf der Erde ist man dem Mond n?her.
  • Klimawandel : Warum brannte Australien?

    New South Wales gilt endlich als feuerfrei, aber die Buschbr?nde waren verheerend. Und Forscher haben nun die Frage untersucht, inwiefern der Klimawandel an der Katastrophe schuld ist.
  • Eine Riesenwelle türmt sich auf an der Atlantikküste in der Bucht des portugiesischen Urlaubsortes Nazaré.

    R?tselhafte Riesenwellen : Das Monster nimmt Anlauf

    Monsterwellen sind viele Meter hoch und k?nnen gro?en Schaden anrichten, wenn sie auf Land treffen. Doch wie entstehen diese gewaltigen Meereswogen? Japanische Forscher glauben, dass die Topologie des Meeresbodens eine zentrale Rolle spielt.
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