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Die Garten-Kolumne

J?rg Albrecht hasste es, wenn er als Kind den Rasen m?hen musste. Inzwischen liebt er den Geruch von frisch geschnittenem Gras. Und fast alles, was sich im Garten tut. Ein Leben ohne w?re m?glich, aber sinnlos.

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  • Grün wird im Herbst knapp, und das hat Gründe, die aber immer noch nicht v?llig verstanden sind.

    Ab in die Botanik : Die Farben des Novembers

    In den vergangenen Wochen konnte man sich an den bunten Baumkronen erfreuen. Doch warum f?rben sich Bl?tter im Herbst überhaupt rot und gelb? Dieses wissenschaftliche R?tsel ist bis heute nicht ganz gel?st. Dafür das eines anderen Farbspektakels der sonst düsteren Jahreszeit.
  • Ab in die Botanik : Wer Amsel und Meise beim Feiern st?rt

    Im Lockdown treffen sich die Menschen in ihren G?rten, zwischen Heizpilz und Feuerschale. Das mag die Verbreitung des Virus eind?mmen, doch der Rasen und die tierischen Gartenbewohner freuen sich nicht unbedingt darüber.
  • Ab in die Botanik : Germania Silvis Horrida

    Zur Zeit der R?mer war Germanien von düsteren Buchenw?ldern bedeckt. Sie waren bereits damals eine irreversible Folge menschlichen Eingriffs in die Natur.
  • Kluge Tauben

    Ab in die Botanik : Vom Bordstein zur Skyline

    Jeden Winter aufs Neue fragt man sich, wie h?lt man es als Vogelfreund mit dem Füttern im Winter. Bei einem heimischen Vogel ist der Fall klar, wer Tauben füttert muss Strafe zahlen. Doch die Stadttaube erlebt h?chstwahrscheinlich bald einen Imagewechsel – worüber der Naturschutzbund nicht begeistert ist.
  • Ab in die Botanik : Jetzt wird’s igelig

    Die Lebensr?ume der Igel schwinden. Felder werden in aufger?umte ?cker für Monokulturen verwandelt und überall entstehen Stra?en. Und in den St?dten trifft man zunehmend auf Stein- und Schotterwüsten anstelle von grünen G?rten.
  • Ab in die Botanik : Der einsamste Baum

    Auf Campbell Island vor Neuseeland ist das Wetter so mies, dass es kein Baum aush?lt. Gar keiner? Doch! Einer trotzt der Witterung. Wie lebt es sich, als einziges Geh?lz im Umkreis von hunderten von Kilometern?
  • Wellenformation: Wird das Pflaster viel zu nah an den Baum gelegt, heben die Wurzeln den Bodenbelag und bremsen so auch manchmal die Radfahrer aus.

    Ab in die Botanik : Was für eine Wurzelei

    Der Arm sah nicht gut aus, so grün, gelb, blauviolett schillernd. Aber einem Baum kann man eigentlich keinen Vorwurf machen, dass seine Wurzeln mitunter schmerzhafte Unf?lle verursachen.
  • Wer nach seinem Tod bestattet wird, wird mit seinen Stickstoff-Reserven prompt zum Dünger.

    Pflanzen in der Forensik : Kommisar Ambrosia

    Aus toten K?rpern entweicht Stickstoff – und düngt damit die Pflanzen in der Umgebung. Das wollen sich Kriminalisten zu Nutze machen und suchen nach Auff?lligkeiten in W?ldern und Wiesen, um unbekannte Gr?ber ausfindig zu machen.
  • Ab in die Botanik : Pflanzen und Sprachen

    Nirgends wachsen mehr Pflanzenarten als auf Neuguinea - und nirgends werden auf so engem Raum so viele Sprachen gesprochen. Beides h?ngt zusammen.
  • Es kommt immer auf die Perspektive an. Blühende Sonnenblumen auf einem Feld in Oberrad bei Frankfurt.

    Wachstum von Sonnenblumen : Wer ist die Gr??te im ganzen Land?

    Manche Sonnenblumen wachsen so hoch hinaus, dass sie die H?user ihrer Besitzer überragen. Der Wettbewerb um die gr??te Pflanze ist er?ffnet! Doch wie motiviert man die eigene Blume zu solchem Rekordwachstum?
  • Eine Mischung explosives Saatgut für die grüne Stadt gef?llig?

    Ab in die Botanik : Grüne Bomben aus Ton, Samen und Erde

    Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wie, wenn ohne Liebe? Wer, wenn nicht wir? Sollen St?dte grüner werden, sind auch ihre Bürgerinnen und Bürger gefragt.
  • Man wei? nicht, wer sich hier einquartieren wird - doch Honigbienen sind es sicher nicht.

    Ab in die Botanik : Hotel Beelifornia

    Diesen Sommer wollen alle die Bienen retten, gerne mit einem Insektenhotel. Doch mancher Halunke nutzt die neue Empfindsamkeit aus, bei den Nisthilfen aus dem Supermarkt ist Skepsis angeraten. Da greift man besser selbst zum Bohrer.
  • Kein Wildwuchs, auch kein Unkraut: Urbane G?rtner lieben die robusten Stockrosen, die mehr als zwei Meter hoch aufragen k?nnen und so die ?Baumscheiben“ am Stra?enrand zieren.

    Ab in die Botanik : Malven für die Stadtrebellion

    Zürich und Berlin haben eine zart blühende Gemeinsamkeit, die beinahe vergessen l?sst, dass die beiden St?dte auch eine dunkle Vergangenheit teilen: Stockrosen – von Anwohnern und den urbanen G?rtnern geliebt, von den Beh?rden inzwischen immer ?fter geduldet.
  • Ab in die Botanik : Die grimmige Nessel

    In Neuseeland gibt es keine wilden Tiere und kaum Gewaltkriminalit?t. Aber es gibt Urtica ferox.
  • Klimawandel? Die Robinie wuppt das schon.

    Ab in die Botanik : Vom Schein der Robinien

    Die Robinie wurde jüngst zum Baum des Jahres 2020 gekürt. Denn die Scheinakazie passt sich gut an den Klimawandel an. Doch unumstritten war ihre Wahl nicht.
  • Ab in die Botanik: Marillen, so weit das Auge reicht.

    Ab in die Botanik : Alles andere ist Aprikose

    Geschützte Ursprungsbezeichnung, Original-Siegel: Ist die berühmte Marille aus der Wachau wirklich so besonders? Schlechtes Timing für solch Empfindlichkeiten, dieses Jahr ist für die Super-Aprikose schon hart genug.
  •  Leinen bügeln: Ein Tribut an eine alte Tradition.

    Ab in die Botanik : D?mmerung im Faserland

    ?l, Samen, Fasern: Schon vor über 30.000 Jahren sch?tzten Menschen die nützlichen Flachspflanzen. Leinen ist nicht nur sommerlich, sondern uraltes Kulturgut.
  • Mit Minze werden Cocktails erfrischend.

    Ab in die Botanik : Mit Minze dein Cocktailprinz

    Für Minze-Liebhaber beginnt jetzt die sch?nste Zeit des Jahres. Kurz vor der Blüte im Hochsommer schmecken die Bl?tter besonders aromatisch.
  • Ab in die Botanik : Blumen auf Bikini

    Anfang Juli war der internationalen Tag des Bikinis. Das namensgebende Südsee-Atoll hat ebenfalls eine Flora, seiner Vergangenheit zum Trotz.
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