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Vorwurf des Wahlbetrugs : Anw?lte von Trump in Arizona ziehen sich zurück

Anh?nger von Donald Trump protestieren in Phoenix, Arizona. Vor den Gerichten tobt ein Rechtsstreit um den angeblichen Wahlbetrug. Bild: AP

Der ?ffentliche Druck hat Folgen: In Arizona, wo Joe Biden seit dem frühen Morgen als Sieger gilt, haben mehrere Anw?lte der Republikaner ihre Mandate niedergelegt.

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          Der Druck auf die Anw?lte von Donald Trump und der Republikaner zeigt Wirkung. In Arizona haben sich Anw?lte von Snell &Wilmer aus der Klage wegen des behaupteten Wahlbetrugs zurückgezogen. In dem Bundesstaat wollen die Trump-Kampagne, die Republikanische Partei von Arizona und das Republikanische Nationalkomitee (RNC) feststellen lassen, dass im umk?mpften Bezirk Maricopa einige am Wahltag abgegebene Stimmen zu Unrecht abgelehnt wurden.

          Marcus Jung

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Die Klage wurde am vergangenen Samstag eingereicht. Am Folgetag legte Snell & Wilmer, eine der gr??ten Wirtschaftskanzleien im Südwesten der Vereinigten Staaten, das Mandat für den RNC nieder. Das zust?ndige Gericht hat diesem Rückzug mittlerweile zugestimmt.

          Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters wollte sich Snell &Wilmer nicht ?u?ern. Die Kanzlei führt seit Jahren für die Republikaner in Arizona einen Rechtsstreit über ein Gesetz, welches das Sammeln von Briefwahlzetteln durch Dritte sowie eine Ausz?hlung von Stimmzetteln verbietet, die im falschen Wahlbezirk abgegeben wurden. Dieser Streit wird vor dem Supreme Court der Vereinigten Staaten ausgefochten, wo auch Jones Day auftritt.

          Die Gro?kanzlei steht im Zentrum der Kritik von Demokraten und Trump-Gegnern des ?Lincoln Projects“. Jones Day weist alle Vorwürfe von sich. Man sei weder für Trump noch seine Wahlkampagne oder damit verbundene Parteien in Prozessen t?tig, in denen es um den Vorwurf des Wahlbetrugs gehe.

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